Weniger „quietschende“ Bahn in Engelskirchen

Veröffentlicht am 09.12.2016 in MdB und MdL

Michaela Engelmeier, MdB beschleunigte den Einsatz der Schienenfräse

Das bahnpolitische Gespräch der NRW-Landesgruppe in der SPD-Bundestagsfraktion am 17. Oktober 2016 nutze die Bundestagsabgeordnete Michaela Engelmeier, um auf die Sorgen der Menschen in den Orten Loope, Ründeroth und Engelskirchen aufmerksam zu machen. Diese hatten vermehrt von unerträglichem „quietschen“ und „rumpeln“ berichtet. Die Bahn hatte schon mittels eines Schleifzuges versucht, die Probleme zu beseitigen, aber wie auch Bürgermeister Dr. Gero Karthaus bestätigt, nicht mit dem gewünschten Erfolg.

Aus dem Gespräch Michaela Engelmeiers mit dem neuen NRW-Konzernbevollmächtigten der Bahn, Werner Lübberink folgten jetzt Taten. In den beiden vergangenen Nächten, vom 7. bis 9. Dezember 2016 kam eine Schienenfräse zum Einsatz. Besonders in engen Kurven kommt es aufgrund der unterschiedlichen Geschwindigkeiten der Räder innen und außen, zur Bildung von Querriffeln, die zusätzliche Geräusche verursachen. Mittels der Fräse „wird die Schiene wieder glatt“ und die störenden Geräusche eliminiert.

 

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